PORTFOLIO


Gemeindeleben hinter dem Altar

HERAUSFORDERUNG

Die Räume sollten hell, flexibel, freundlich und einladend wirken – mit einer verbesserten Akustik und vielfältigen Beleuchtungsmöglichkeiten, die unterschiedliche Nutzungen unterstützen.

Hinter dem Altar eines beeindruckenden Kirchenraums verbergen sich zwei unscheinbare Räume, der ehemalige Konfirmandenraum und die Sakristei. Während der Kirchraum seit 2002 in neuem Glanz erstrahlt und mit seiner reichhaltigen Ornamentik und Farbenpracht beeindruckt, wirkten die beiden kleinen Nebenzimmer mit ihrem Charme der 80er Jahre deutlich veraltet.



Vom Einzelbüro zum Gemeinschaftsbüro

HERAUSFORDERUNG

Mit der Umfirmierung der Constructure GmbH stand die Aufteilung des bisherigen Hauptsitzes in Düsseldorf mit rund 35 Mitarbeitenden auf zwei neue Standorte in Ratingen und Dortmund an. Ziel war es, die Anfahrtswege deutlich zu verkürzen und die Nähe zur TU Dortmund zu stärken. Gleichzeitig sollte der wertvolle Austausch zwischen den Standorten erhalten bleiben und das Büro flexibel auf zukünftiges Wachstum reagieren können. Dafür entschied sich das Unternehmen, die klassische Bürokultur mit Einzel- und Doppelbüros hinter sich zu lassen und stattdessen vielfältige Arbeitszonen mit unterschiedlichen Qualitäten zu schaffen.


Bunker Karnap

HERAUSFORDERUNG

Ein kleiner Bunker im Park, seit Jahren ungenutzt.

Eine engagierte Bürgergruppe sucht gemeinsam mit Anwohner:innen nach Wegen, dem Bauwerk neues Leben einzuhauchen und es für alle zugänglich zu machen.


historischeS Mauerfragment

HERAUSFORDERUNG

Ein Teilabschnitt der historischen Stadtmauer im Essener Stadtteil Werden, die nur noch in Fragmenten erhalten ist, musste dringend saniert werden. Aufgrund mangelhafter Standsicherheit in einigen Bereichen war ein Abtragen und anschließender denkmalgerechter Neubau unumgänglich.



Nachhaltigkeit im Industriebau

HERAUSFORDERUNG

Nachhaltigkeit sollte Grundlage jedes Bauprojekts sein, doch der Industriebau stellt besondere Anforderungen.

Maßnahmen wie Holz als Baumaterial oder reine Energieeinsparung greifen hier in der Regel nicht.

Welche nachhaltigen Lösungen sind möglich? Und wie gelingt es, dieses Wissen verständlich und handlungsorientiert an alle Projektbeteiligten zu vermitteln?



Ein Solardach für LagerguT

HERAUSFORDERUNG

Ein großer regionaler Energieversorger benötigte eine Erweiterung seiner Lagerfläche und wünschte sich dafür eine Überdachung, die nicht nur das Lagergut schützt, sondern auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden am Standort berücksichtigt.

Die zentrale Frage lautete: Mit welchem Material soll die Überdachung realisiert werden, und wie soll das Tragwerk beschaffen sein?



ESSAY: Neighbourhood

Co-Working

INHALTLICHE ZIELSETZUNG

Wie lässt sich Arbeitsraum neu denken in Zeit von Remote-Arbeit? Wie kann das Büro zukünftig Beziehungen und soziale Einbindung ermöglichen und stützen?

Dies war das Thema eines Essay-Wettbewerbs.

Die Idee des Nachbarschafts-Co-Working-Raums entstand.


WETTBEWERBSVERANSTALTER

Builder Architecture Competions


ERGEBNIS

Honorable Mentions - 2022



KONZEPT: Neighbourhood

Co-Working

HERAUSFORDERUNG

Wie verwandelt man ein 600 Jahre altes Gemeindehaus im Herzen Werdens in einen gemeinschaftlichen Arbeitsraum und damit in einen Treffpunkt für den Stadtteil?

Dabei bleibt die historische Substanz weitestgehend unberührt.


Workshop

Privilegien & Raum

HERAUSFORDERUNG

Im Rahmen einer Tagesveranstaltung setzten sich Interessierte mit dem Thema Privilegien auseinander, von Definition und Entstehung bis zu sozialen und persönlichen Auswirkungen.


Raum wirkt in der Arbeitswelt als starkes Instrument, das Privilegien schafft, Machtverhältnisse manifestiert und damit Unternehmenskultur sowie Zusammenarbeit prägt oder widerspiegelt.



BÜROUMBAU DÜSSELDORF

HERAUSFORDERUNG

Eine bestehende Konzeptplanung für den Umbau von vier Büroeinheiten (ca. 1.300 m² Nutzfläche) sollte kurzfristig bautechnisch umgesetzt werden.

Doch die Bestandspläne wichen in Teilen von der gebauten Situation ab. Eine präzise Planung wurde erforderlich.


Kleine Raumeingriffe

in Hamburg

HERAUSFORDERUNG

Die bestehende Raumaufteilung war alles andere als ideal:

Die Küche war so klein, dass sich nur eine Person darin aufhalten konnte. Mahlzeiten wurden am Arbeitstisch eingenommen, ein Kompromiss, der weder praktisch noch gemütlich war.

Der Eingangsbereich verfügte zwar über ein großes, halbrundes Sofa, doch dieses war ungeeignet für die Übergabe von Arbeitsaufträgen oder kurze Abstimmungen mit Fremdfirmen, die täglich mehrfach in Kontakt sind mit den Mitarbeitenden.