INSPIRATION
Was sind Ihre Visionen? Wohin soll die Reise gehen? Wie sieht Ihre Zukunft aus?
Der Fokus liegt zunächst nicht auf dem physischen Raum, sondern auf Ihrer Identität, Kultur und Ihren Wünschen.
Diese sollen im Raum sichtbar, fühlbar und lebbar werden.
Der erste Schritt soll raum.geben für Ideen:
eigene und neue Wege
Ausprobieren und Experimentieren
Überraschendes und Vertrautes
ANALYSE
Der Raum muss Ihren Bedürfnissen entsprechen und am besten kennen Sie diese selbst.
Im Schritt
raum.verstehen
klären wir:
Was hat bisher gut funktioniert, was nicht?
Was wird zukünftig neues gebraucht?
Wie viel Fläche ist nötig und wofür?
Welche Arbeits- oder Lebensweisen sollen unterstützt werden?
Welche Atmosphäre soll der Raum anbieten?
VISUALISIERUNG
Anforderungen, Ideen und Gestaltung sichtbar machen – das ist zentral für den gemeinsamen Prozess.
raum.entwickeln bedeutet:
- Grafiken, Skizzen, Grundrisse
- Moodboards, Materialcollagen
- Prototypen und Aktionen
- und vieles mehr
So wird der Entwurf für alle greifbar und verständlich.
KOMMUNIKATION
Kommunikation ist der Schlüssel zum gemeinsamen Verständnis.
Über den gesamten Projektverlauf sollten alle Beteiligten ihre Gedanken zum raum.teilen
Als Mediatorin begleite ich den Prozess aktiv:
- partizipativ
- iterativ
- kooperativ
